TAUFEN
Viele Täuflinge sind noch in den ersten Lebensjahren.
Und ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene entscheiden sich bewusst für die Taufe.
Darum geht der Taufe immer ein persönliches Gespräch voraus.
Die Taufe markiert die Aufnahme in die eine christliche Kirche. Diese verwirklicht sich nach evangelischem Verständnis nicht in einer Kirche allein. Der/Die Getaufte gehört als Glied am Leib Christi zugleich auch einer Kirche an. Wechselt er in eine andere Kirche, bleibt die Taufe davon unberührt. Sie ist einmalig und unwiederholbar.
Gerne können Sie den Gottesdienst mit Liedern, Gebeten, Lesungen oder weiteren Impulsen mitgestalten.
Als Anregung möge Ihnen der gottesdienstliche Ablauf der Taufe dienen:
• Lied
• Vorstellung des Täuflings
• Kinder-Evangelium aus Markus 10 (oder Tauflesung)
• Gebet
• Taufpredigt oder Wort zur Taufe
• Taufbefehl aus Matthäus 28
• Glaubensbekenntnis
• Anrede und Verpflichtung (Eltern und Paten verpflichten sich, das Kind christlich zu erziehen)
• Taufe (N. ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen)
• Taufvotum (Segensspruch für das Kind mit Handauflegung und Kreuzeszeichen)
• Taufspruch
• Willkommensgruß der Gemeinde
• Segnung der Tauffamilie
• Taufkerze mit Johannes 8,12
An diesem Fest feiern wir das Ereignis der TAUFE

Quelle: mh
So wie vom äthiopischen Kämmerer erzählt wurde, dass er „seiner Straße fröhlich zog“, gingen auch alle, die dieses Tauffest mitgefeiert hatten, ihren Weg voller Freude.
TRAUUNG - HOCHZEIT
Geben Sie ihr JA-Wort !
- im lichtdurchfluteten Kirchenraum Gustav-Adolf-Kirche Mingolsheim, Hebelstraße 2
- im Kirchgarten zwischen Bäumen und Blumen an der aveng. Kirche, Hebelstr. 2
- in der persönlichen Atmosphäre der Christuskirche Langenbrücken, Huttenstraße 31
Paare, die planen zu heiraten und sich kirchlich trauen lassen möchten, bitten wir,
sich rechtzeitig im Pfarramt anzumelden, um einen möglichen Termin und das Vorgespräch abzustimmen.
Wir begleiten Sie gerne auf dem Weg zu Ihrem besonderen Tag!
Sie wollen sich kirchlich trauen lassen. Vielleicht haben Sie die Entscheidung schon längst gefällt, vielleicht sind Sie aber noch am Überlegen, ob oder ob nicht oder an welchem Ort und in welcher Form die Feier stattfinden soll.
In seiner Grundform liegt ein Traugottesdienst zwar fest. Doch es gibt viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung: Gebete, Lesungen, Musikalisches, die Form der Traufrage und natürlich die Auswahl des Trauspruches. Der untenstehende Ablauf der Trauung soll ihnen als Grundlage für das Traugespräch mit der Pfarrerin dienen.
Es soll Ihre Trauung sein, ein Festgottesdienst, der Ihre Feier bereichert und an den Sie gern ein Leben lang zurückdenken. weitere Impulse auf: www.heiraten-in-der-kirche.de
Ablauf der Trauung
• Musik mit Einzug
• Begrüßung
• Lied der Gemeinde
• Eingangsworte, Gebet
• (evtl. Musikstück oder Chor)
• Ansprache über den Trauspruch
• Lied oder Musik
• Lesungen zur Ehe
• Traufrage
• Ringwechsel
• Segensgebet und Segnung
• Übergabe der Traubibel
• Lied oder Musik
• Fürbittengebet mit Vaterunser
Lied
• Segen
• Auszug mit Musik
BEERDIGUNGEN
Im Sterbefall nehmen Sie bitte jederzeit mit Pfarrerin Luise Helm Kontakt auf.
Telefon 0171-2914063 oder bei Vertretung im Pfarrbüro, Telefon 07253 5582.
Sie müssen Abschied nehmen von einem Menschen, der Ihnen nahesteht. Wahrscheinlich fragen Sie jetzt mehr als sonst nach dem Sinn des Lebens und des Todes.
Sie machen sich auch Gedanken über das, was nun zu tun ist. So vieles muss bedacht werden; dieser Abschied soll ja Ihrem lieben Angehörigen entsprechen und den Erinnerungen und Empfindungen, die Sie haben.
Wir werden uns bald zu einem Gespräch treffen. Dabei kann es um alles gehen, was Sie jetzt bewegt, um die Frage nach dem Sinn von Leben und Tod – und das ist für mich die Frage nach Gott –, um Ihre Erinnerungen und Ihre Trauer, um die Fragen "Was bleibt?" und "Wie geht es weiter?". Wir werden auch den Gottesdienst zur Bestattung ausführlich miteinander besprechen.
Im Mittelpunkt der Trauerfeier steht ein persönliches Trostwort.
Auch nach dem Gang zu Grab gedenken wir im Gottesdienst am Sonntag des Verstorbenen und halten Fürbitte für die Angehörigen.
Ablauf der Bestattung
• Orgelvorspiel
• Votum und Gruß
• Lied
• Psalm
• Gebet
• Schriftlesung
• Glaubensbekenntnis
• Predigt
• Lied
• Schlußgebet
• Überleitung zum Grab
• Orgelnachspiel
Gang zum Grab
• Bestattung
• Vaterunser
• Segen
