evangelisch. Bad Schönborn-Kronau

die KirchenKids im Durcheinander

 
MARTINUS und CLARA im Durcheinander
Martinus und Clara haben sich ganz schön verheddert.
Aber was hat das mit Jesus zu tun?
Das alles erfährst du bei Martinus und Clara. Klick auf das Video
 

Die Wochen im März sind die PASSIONSZEIT. Wir schauen darauf, wie Jesus die letzten Male mit seinen Jüngern und Jüngerinnen zusammen war, wie er nach Jerusalem kam und dann verurteilt wurde ans Kreuz. Erst haben ihm die Menschen zugejubelt, aber dann haben die meisten ihn alleingelassen. Hoffnung und Angst, Mut und Zweifel lagen bei den Menschen so dicht beieinander, wie wir es manchmal von uns selber kennen.Als Jesus in die Stadt Jerusalem kam, da freuten sich viele, dass er sie nicht vergessen hatte. Davon singt das LIed: "Jesus zieht in Jerusalem ein"
 
Denke dir zu dem Lied deine eigene kleine HOSIANNA-MELODIE aus (immer beim grünen Text),
den Text dazwischen kannst du lesen.
Lied: 1. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Alle Leute fangen auf der Straße an zu schrein: Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!
2. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Seht er kommt geritten auf dem Esel sitz der Herr, Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!
3. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Kommt und legt ihm Zweige von den Bäumen auf den Weg! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!
4. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Kommt und breitet Kleider auf der Straße vor ihm aus! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!
5. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Alle Leute rufen laut und loben Gott den Herrn! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh! Hosianna, Hosianna, Hosianna in der Höh!
6. Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! Kommt und lasst uns bitten, statt das "Kreuzige" zu schrein: Komm, Herr Jesus, komm, Herr Jesus, komm, Herr Jesus, auch zu uns.
 
Wenn wir an die Passionsgeschichte von Jesus erinnern, dann tun wir das im Licht von Ostern: Wir dürfen darauf vertrauen, dass Jesus lebt und bei uns ist - auch wenn uns selbst angst und bange ist.
Wir singen: Du verwandelst meine Trauer in Freude ... (Kindergesangbuch Nr.198)
Du verwandelst meine Trauer in Freude, / du verwandelst meine Ängste in Mut. / Du verwandelst meine Sorge in Zuversicht. / Guter Gott, Du verwandelst mich.
 
 
 

Als Jesus nach Jerusalem kam, liefen viele Menschen auf die Straße und jubelten ihm zu.
Aber es standen auch andere an der Seite, die wollten nicht, dass Jesus in die Stadt kommt. Sie beschlossen, Jesus zu töten. Doch viel mehr Menschen breiteten ihm einen bunten föhlichen Teppich aus. Sie freuten sich, weil Jesus nicht wie ein Herrscher kam, sondern wie ein einfacher Mensch ritt er auf einem Esel in die Stadt.
Schau dir die Geschichte im Video an:
Bild und Erzählung: Iris Keßner, Villigst
 
Mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die KARWOCHE. Die Jünger und Jüngerinnen hatten fest versprochen und gehofft, dass sie Jesus nie allein lassen würden. Petrus folgte Jesus sogar noch in der Nacht, als er gefangen genommen wurde, bis in den Hof, wo Jesus ausgefragt wurde. Petrus war sehr mutig, dass er dorthin ging, denn es traten falsche Zeugen gegen Jesus auf. Da bekam selbst Petrus Angst und es verließ ihn der Mut.
Lies die GESCHICHTE und schau dir die Bilder von Petrus dabei genau an:
Jesus sagte zu Petrus » ich habe für dich gebetet,
dass dein Glaube nicht aufhört.
Wenn du dann wieder zu mir zurückgekehrt bist,
sollst du deine Brüder und Schwestern stärken.«
3Petrus entgegnete Jesus:
»Herr! Ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis zu gehen –
ja, sogar mit dir zu sterben!«
Aber Jesus erwiderte: »Das sage ich dir, Petrus:
Noch bevor heute der Hahn kräht,
wirst du dreimal abstreiten, dass du mich kennst.«
Dann wurde es Nacht.
Jesus ging mit Petrus, Jakobus und Johannes in den Garten.
Dort kam Judas mit den Soldaten.
Sie nahmen Jesus fest, führten ihn ab
und brachten ihn in das Haus des Hohepriesters.
Petrus folgte in einiger Entfernung.
In der Mitte des Hofes brannte ein Feuer,
um das sich einige Leute versammelt hatten.
Petrus setzte sich mitten unter sie.
Ein Dienstmädchen sah Petrus dort
im Schein des Feuers sitzen.
Sie musterte ihn aufmerksam und sagte:
»Der da war auch mit ihm zusammen!«
Petrus stritt das ab und sagte:
»Ich kenne ihn gar nicht, Frau!«
Kurz darauf sah ihn jemand anderes und sagte:
»Du gehörst auch zu denen!«
Aber Petrus erwiderte:
»Mensch, ich doch nicht!«
Etwa eine Stunde später behauptete ein anderer:
»Ganz bestimmt gehört er zu denen!
Er kommt doch auch aus Galiläa.«
Aber Petrus stritt es wieder ab:
»Mensch, ich weiß überhaupt nicht, wovon du sprichst.«
Im selben Moment, während er noch redete,
krähte ein Hahn.
Der Herr drehte sich um und blickte Petrus an.
Da erinnerte sich Petrus an das,
was der Herr zu ihm gesagt hatte:
»Noch bevor heute der Hahn kräht,
wirst du dreimal abstreiten, mich zu kennen.«
Und Petrus lief hinaus und weinte heftig. (Lukas 23)
 
 
Als Jesus in die Stadt Jerusalem einzog, waren viele Freunde dabei: Lazarus, Maria und Martha und viele andere Jünger und Jüngerinnen. Bei Lazarus, Maria und Martha war Jesus oft zu Besuch. Ihr Haus lag in Bethanien, einem kleinen Dorf in der Nähe von Jerusalem. Die drei Geschwister öffneten gerne ihr Haus für Jesus und die anderen Jünger und Jüngerinnen. 
Schau dir die Geschichte im Video an:
 
 
 

Herr Jesus Christus,
wir wissen manchmal gar nicht, was auf uns zukommt.
Wir machen uns Sorgen:
Was wird morgen sein.
Du kennst das.
Als du in Jerusalem warst, haben die Menschen dir zugejubelt
aber später sind sie weggerannt
oder haben sogar gespottet.
Du weißt, wie wir uns fühlen.
Wir bitten Dich:
Sei bei uns, jeden Tag
und gib uns und allen Menschen neuen Mut.
Amen.
 
Lieber Gott, draußen ist es wieder wärmer geworden.
Wir können kleine Dinge unternehmen.
Manche können endlich in die Schule gehen,
andere müssen noch warten.
Gott, manchmal haben wir Mut,
manchmal fällt es uns aber auch schwer, wie es ist.
Du weißt es.
In Jesus bist zu zu uns Menschen gekommen.
Du begleitest uns jeden Tag.
Dafür danken wir dirund bitten Dich:
Komm in unsere Herzen.
und so beten wir weiter mit Worten nach einem alten Psalm 139:
Gott, du kennst mich genau.
Du weißt es, ob ich sitze oder stehe;
du merkst, ob ich gehe oder ruhe.
Du verstehst, was ich denke und was ich tun will.
Alle meine Wege sind dir bekannt, Gott.
Was ich sagen will, weißt du.
Du bist vor mir und hinter mir.
Deine Hand liegt auf mir.
Überall, wo ich bin, bist auch DU, Gott.
Du hast mich geschaffen.
Ich danke Dir, Gott und staune über alles.
Amen
 
Du bist da, Gott, in unserer Nähe.
Wir kommen zu dir.
Hilf du uns und erbarme dich.
Hilf den Kranken und allen in Not.
Du Gott, bist bei uns Menschen.
Du trägst das Kreuz mit Deiner Liebe.
Mach unser Leben hell auf der Erde und im Himmel.
Deshalb beten wir: Erbarme dich.
Gott tröstet uns wie einen seine Mutter tröstet.
Amen.
 

FÜR DICH: eine SCHUBKARTE zum Basteln
Schubkarte: „Viele Leute wollen Jesus begrüßen“ (ULH)
1. Material: Drucke das Bild auf ein A4-Blatt aus (Die Karte kannst du auch ausgedruckt in der OFFENEN CHRISTUSKIRCHE holen), Schere, Buntstifte
2. Die Bilder oben und unten anmalen
3. Schneide das untere Bild ab, so dass der Rand darüber und darunter stehen bleibt
4. Verstärke die kurze rechte und linke Seite mit Tesastreifen.
5. Schneide im oberen Bild das Fenster aus.
6. Knick das obere Bild an der Querlinie um.
7. Jetzt kannst du das untere Bild in das „ Kuvert“ vom oberen Bild einschieben und durch das Fenster beim Hin- und Herschieben sehen, wie die Leute Jesus begrüßen.
Viel Spaß beim Malen und Basteln!

Quelle: ULH

 
 
 

FÜR DICH zum Spielen: Ein Begrüßungsteppich
Die Leute in Jerusalem begrüßten Jesus mit einem Teppich aus bunten Kleidern.
Suche lauter schöne Kleidungsstücke zusammen
und lege daraus einen bunten Teppich.
Den Teppich kannst du mit besonderen Blättern und Blüten schmücken.
 
FÜR DICH
Jesus tut seinen Jüngern etwas Gutes. Nach einem langen Weg fühlen sie sich wieder erfrischt, weil Jesus ihnen die Füße gewaschen hat. Jesu gibt uns damit ein Beispiel, dass auch wir einander Gutes tun können. Unsere Füße sind nicht so staubig wie damals als die Jünger barfuß oder nur mit Sandalen von Dorf zu Dorf gelaufen sind. Aber unsere Hände, die brauchen jeden Tag gute Pflege.
Ihr könnt euch jetzt ganz einfach gegenseitig etwas Gutes tun: Einer wäscht dem anderen die Hände – richtig schön mit Seife. Das macht Spaß! Ihr könnt dazu ein Waschbecken benutzen - oder Ihr nehmt eine große Waschschüssel, dazu mehrere Krüge mit Wasser gefüllt. Über der Schüssel seift ihr die Hände kräftig ein. Dann gießt ihr das Wassser zum Abspülen aus der Kanne über eure Hände.
Dabei könnt ihr das Lied singen:
Lasst uns miteinander, lasst uns miteinander, singen, spielen, loben den Herrn. Lasst uns das gemeinsam tun, singen, spielen, loben den Herrn!
Singen spielen, loben den Herrn, … 4x (Kindergesangbuch, Nr. 189)
Dazu könnt ihr später eure eigene Seife selber machen.
Ihr braucht:
250 g (Gramm) Kernseife
50 ml (Milliliter) Olivenöl
Gießformen (Silikon oder Förmchen für Eiswürfel/Muffins …)
wenn ihr mögt: 10 Tropfen Duftöl oder Kräuter oder Blüten
Raspel, Rührbesen, Topf
So geht's:
Raspelt die Kernseife mit einer Reibe oder Raspel möglichst klein.
Dann lasst ihr die Seifenspäne im Wasserbad schmelzen.
Gebt danach das Olivenöl (und das Duftöl oder Kräuter oder Blüten) dazu.
Gießt die flüssige Seife in die Förmchen.
wenn die Seifenstücke in Ruhe getrocknet sind, dann sie sich aus der Form.
 
 
 
 

ZWEIGE TREIBEN LASSEN
Draußen ist es noch kahl. Die bäume haben noch keine Blätter.
Wenn Du aber Zweige in das warme Haus holst, dann wird es bunt.
Du brauchst:
eine (Garten-)Schere
einen Hammer
eine Blumenvase
Und so geht es:
Nimm eine scharfe Schere (am besten eine Gartenschere).
Schneide damit ein paar Zweige von Sträuchern ab.
Dann schlägst du mit dem Hammer unten an der Schnittstelle auf den Zweig,
bis er etwas auseinander geht (damit später das Wasser besser vom Zweig aufgenommen werden kann).
Nun stellst du die Zweige in eine miz Wasser gefüllte Vase.
Bald blüht und grünt es in deinem Zimmer.
Viel Spaß dabei!
 
FÜR DICH
Maria tut Jesus etwas Gutes.
Der ganze Raum war vom Duft des wertvollen Salböls erfüllt.
Es gibt besondere Öle, die der Haut gut tun.
Hier ist ein Rezept für ein gutes Hautöl:
Du brauchst:
100ml natives Olivenöl (kaltgepresst) oder Sonnenblumenöl
15 Tropfen ätherisches Öl
beides gut miteinander vermischen - fertig ist das Körperöl.
 
Jesus tat den Jüngern Gutes und wusch ihnen die Füße.
Du kannst Seife selber machen:
Du brauchst:
250 g (Gramm) Kernseife
50 ml (Milliliter) Olivenöl
Gießformen (Silikon oder Förmchen für Eiswürfel/Muffins …)
wenn ihr mögt: 10 Tropfen Duftöl oder Kräuter oder Blüten
Raspel, Rührbesen, Topf
So geht's:
Raspelt die Kernseife mit einer Reibe oder Raspel möglichst klein.
Dann lasst ihr die Seifenspäne im Wasserbad schmelzen.
Gebt danach das Olivenöl (und das Duftöl oder Kräuter oder Blüten) dazu.
Gießt die flüssige Seife in die Förmchen.
wenn die Seifenstücke in Ruhe getrocknet sind, dann sie sich aus der Form.
 
 
 
 
 

In der OFFENEN CHRISTUSKIRCHE steht ein großes KInderkreuz.
Die Kirche ist jeden Tag von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet.
Die Adresse ist: Huttenstraße 31 in Langenbrücken
(das ist zwischen der Grundschule und dem Bahnhof in Langenbrücken)
Schau dir das Kreuz an. Du findest darauf die Geschichten der KirchenKids.
 

Einfach mal ausruhen und feiern - mit Liedern, Gebeten und Geschichten!
Du kannst jeden Sonntag mitmachen.
Alles dazu findest du auf Kindergottesdienst
 

Vielleicht kennst du das auch: Du hast dir fest etwas vorgenommen, aber dann wird es ganz anders. Du bist enttäuscht, weil es nicht so geworden ist, wie du es dir gewünscht hast. Dann wird es einem ganz schwer ums Herz.
Geh nach draußen, such die einen Stein und zwei Zweige.
Lege aus den zwei Zweigen ein Kreuz
und da hinein deinen Stein.
Mit allem, was uns traurig macht, können wir zu Jesus kommen.
Er kennt uns genau.
Alles, was uns fröhlich macht
und alles, was uns traurig macht,
ist bei ihm aufgehoben.
In der Offenen Christuskirche steht ein Kinder-Passions-Kreuz.
Du kannst es dir anschauen.
Darauf entdeckst du auch die Geschichte von Petrus.
Wenn wir an die Passionsgeschichte von Jesus erinnern, dann tun wir das im Licht von Ostern:
Von Petrus wird erzählt, dass er Jesus sehen durfte,
als er auferstanden war.
Da fragte ihn Jesus dreimal: „Petrus, hast du mich lieb?“
Und Petrus antwortete dreimal:
„Ja, Herr, ich habe dich lieb.“
Jetzt wusste Petrus, dass alles gut war
und er ganz fest zu Jesus gehören durfte. (Johannes 21)
Nichts, auch keine Enttäuschung,
kann uns von Jesus trennen.
Er verwandelt unsere Trauer in Freude.
 
Alles, was du noch über Jesus wissen möchtest
und das, was dich selbst durcheinander bringt ...
Schreib es auf ein Blatt und werf es im Briefkasten der Kirche ein:
Kirchengemeinde Bad Schönborn, Huttenstraße 31, 76669 Bad Schönborn