evangelisch. Bad Schönborn-Kronau

die KirchenKids im Himmel-Pfingsten

 

ein altes "Himmel-Gebet" (Psalm 36)
Wir strecken die Arme weit aus und rufen:
Gott, deine Güte reicht
so weit der Himmel ist
und deine Wahrheit
so weit die Wolken gehen!
wir heben die Arme nach oben und zur Seite:
Deine Gerechtigkeit steht fest wie die Berge Gottes,
dein Recht ist so grenzenlos wie das Meer.
wir halten uns an den Armen:
Gott, du hilfst Menschen und Tieren.
Zu dir kommen die Menschenkinder,
im Schatten deiner Flügel finden sie Schutz.
Amen.
 

Was die Freunde von Jesus mit ihm an HIMMELFAHRTerlebten, kannst du hier genau erfahren. Viel Freude beim Lesen der Geschichte! Die zweite Bilder-Geschichte erzählt dir von PFINGSTEN.
Die Jünger, Jesus und die Himmelfahrt
Nacherzählt nach dem Lukasevangelium 24 und Apostelgeschichte 1 von Nico ter Linden
Jesus und seine Jünger saßen auf dem Ölberg. Es war das letzte Mal, das Jesus ihnen erschien, aber das wussten sie nicht. "Wann kommst du zurück?" fragten sie. Damit meinten sie:"Wann kommt das Königreich Gottes?"
"Das weiß kein Mensch", sagte Jesus. "Das weiß Gott allein. Sorgt euch nur darum, dass es bald kommen kann. Haltet danach Ausschau, nach dem großen Fest. Lebt darauf hin, in meinem Geist."
"In deinem Geist?", fragten die Jünger. "Ja", sagte Jesus. "Denn ich lasse euch ja nicht einfach so zurück. Der Geist Gottes, der in den Propheten lebte, in Mose, in Elia und in mir, soll auch in euch sein, wo immer ihr auch geht. Bleibt beieinander, bleibt in Jerusalem, dort wird mein Vater diesen Geist auch euch geben."
Und siehe, während Jesus diese Worte sprach, wurde er vor ihren Augen in die Höhe entrückt, er fuhr gen Himmel. Dann verdeckte ihn eine Wolke und sie sahen Jesus nicht mehr. Nun war es also an ihnen, auf der Erde als gute Diener im Geist Jesu zu leben.
Aber sie machten keine Anstalten zu gehen, sie standen wie gelähmt da und starrten  in den Himmel. Aber siehe, plötzlich waren da wieder dieselben zwei strahlenden Gestalten, die ihnen noch vor kurzem erschienen waren. "Was steht ihr da und starrt in den Himmel?", fragten sie. "Schaut lieber auf die Erde, wo die Menschen wohnen."
Da sind die Jünger nach Jerusalem zurückgekehrt. Sie gingen in den oberen Speisesaal, in dem sie noch vor kurzem mit Jesus das Pessachmahl gefeiert hatten. Jetzt wird der Heilige Geist wohl bald kommen, dachten sie."
(Nico ter Linden: König auf einem Esel, S. 372-373)
und dann geschah es an Pfingsten:
50 Tage waren seit Ostern vergangen.
Petra war unterwegs. Es war noch sehr früh am Morgen. Die Sonne ging gerade auf und vereinzelt hörte man einen Hahn den Morgen begrüßen. »Heute ist es soweit« Hört Petra ihre Mutter rufen. »Nicht so laut, ich bin ja noch sooo müde« Petra ist gar nicht müde – aber sie will nicht, dass sie schon wieder von Phil geneckt wird. Phil war ihr älterer Bruder, der eigentlich Philemon heißt. Er will unbedingt mit zum großen Haus. »Was machen wir da?« »wann gehts los?« »kann ich Marja mitnehmen?« quengelt Petra. Sie war richtig hippelig, so freute sie sich auf das große Treffen.
Gefühlte drei Stunden später sind sie gemeinsam unterwegs: Mama Ruth, Papa David, Phil und Petra. „Endlich“ denkt Petra und hüpft halb tänzelnd, halb springend voraus. Wo sind denn nun wieder alle? Petra schaut sich um. Hmm niemand zu sehen. »Wenn Du niemand siehst, einfach Augen zu und hören wo man ist.« Ein Tipp von ihrer Großmutter. Petra macht die Augen zu und lauscht. Ah, die Stimme von Phil, endlich Augen auf und hinterher.
»Hallo, wartet, ich bin wieder da.« Ihre Mama und Phil reden laut miteinander. Oh, die haben gar nicht gemerkt, dass ich weg war. Petra ist schon ein wenig sauer auf Phil, ihm hören immer alle zu und mir? » Wenn Du groß bist dann …« oder »warte noch ein bisschen, dann ...«. Neun Jahre jung sein, ist echt anstrengend. Aber Phil ist noch viiiiel anstrengender. »Aua, pass doch auf Träumerine« neckt Phil seine Schwester.
Sie laufen an einem Markt vorbei. Petra sieht die vielen Händler, die duftenden Gewürze sehen spannend aus. Endlich sind sie da. Das große Haus ist mitten in einem Wohnviertel. »In unserer Hauptstadt Jerusalem« wie Papa mit stolzer Stimme sagt. Im großen Haus gibt es einen Platz mit Springbrunnen und Palmen. Petras Lieblingsplatz, zum Plantschen oder einfach zum Abkühlen. Das große Becken ist klasse. »Kommst Du dann?« Ruth will nicht, das Petra wieder einmal verlorengeht.
Petra schlenderte zu ihrer Mama ...  Huch, ist es hier voll! Im Versammlungsraum gibt es Tische mit Essen darauf und ganz vielen Menschen, manche kennt Petra, andere sehen nicht so aus, wie aus ihrem Viertel. Alle erzählen über dies und das.
Auf einmal spürt Petra einen Windhauch und sieht, wie die Hängelampen an ihren Ketten hin und her wiegen. Der Wind wird stärker und alle reden lauter. Petra hat ein bisschen Angst, sucht Phil und der nimmt sie an die Hand. Petra ist froh, dass sie nicht alleine da ist. Alle reden immer lauter und plötzlich sieht Petra einzelne Flammen über den Köpfen der Leute. Alle reden von ihren tollen Erfahrungen mit dem Heiligen Geist in ihrem Leben, alle sind begeistert. Petra versteht zum ersten Mal alles, was die Fremden sagen. Es fühlt sich unglaublich an. Petra hat eine Gänsehaut. Sie erzählt begeistert mit und fühlt sich wie in einer großen, großen Familie. Alle sind froh, lachen und freuen sich, wie schön es ist, einfach so über die Begegnungen mit Gottes Geist und Jesus zu sprechen.
»Was reden denn die?« Meckert einer, der durch ein Fenster von draußen reinschaut. »Die haben bestimmt zu viel Wein getrunken« ranzt ein anderer. »Na ihr seid ja zwei ganz Schlaue«, meint der Gewürzhändler Bacajam mit einem Schmunzeln im Gesicht. Die reden doch Mittelbabylonisch und die anderen da Westgriechisch und die dort drüben, das ist Aramäisch, das ist doch einfach. Die Zwei schauen Bacajam sprachlos an, schütteln ihre Köpfe und gehen schnell fort. Bacajam schaut durchs Fenster und freut sich mit der großen Menschenmenge über das Wunder, dass sich alle verstehen. Ein Name fällt ihm dazu ein: Ekklesia oder Gemeinde. Ein schöner Name, für viele Menschen, die mit dem Heiligen Geist ihr Leben und die Gemeinschaft feiern.
Jetzt steht Petrus auf. Er ist auf einmal so mutig wie noch nie in seinem Leben. Er geht einfach raus aus dem Haus. Zu den Menschen, die da draußen auf dem Markt sind. Er fängt an, Bacajam und den anderen von Jesus zu erzählen und von Allem, was sie mit ihm erlebt haben. Und er erzählt davon, dass Jesus nicht im Tod geblieben ist. „Er lebt. Er hat uns seinen Geist geschenkt!“ Bacajam denkt: „Also ist es Gottes Geist, der uns berührt. Darum können wir uns auf einmal verstehen!“ Petrus und die anderen laufen weiter durch die Gassen von Jerusalem und vor die Stadt. Immer mehr Menschen kommen dazu. – 3000 Leute sind beim ersten Geburtstagsfest der Kirche dabei.
Alle wollen noch mehr von Jesus erfahren. Von jetzt an treffen sie sich in vielen Häusern. Die Gemeinschaft untereinander tut ihnen gut. Die Jünger und Jüngerinnen erzählen viele Geschichten von Jesus. Und dann beten sie gemeinsam und teilen das Brot.
Wir singen das Lied: Vom Anfang bis zu Ende
  
Weißt du, wo der Himmel ist - außen oder innen? Eine Handbreit rechts und links - Du bist mittendrinnen. Viel Spaß beim SINGEN !
  
Vom Anfang der Welt an war Gottes Lebensatem da.
Er gab allen Geschöpfen das Leben. Den Pflanzen, den Tieren und uns Menschen.
Gottes Geist durchweht und durchlebt uns.
Er schenkt uns Lebensmut, wenn wir einmal nicht mehr weiterwissen.
Er zeigt uns, dass Gott da ist,
wenn wir meinen, wir seien alleine.
Er verbindet uns Menschen so untereinander,
dass wir einander verstehen können.
 

So wie der Himmel umgibt uns Gott mit einer geoßen Weite, immer und überall. Gott hat den Himmel wunderbar erschaffen. Mit verschiedenen Experimenten kannst du den Himmel erkunden:
1 Warum ist der Himmel blau?
2 Ich schenk dir einen Regenbogen
3 Einen Fallschirm basteln
4 Mein eigener Heißluftballon
WARUM IST DER HIMMEL BLAU?
Würden wir vom Mond aus auf die Erde blicken, so erscheint der Himmel schwarz. Blicken wir bei uns auf der Erde nach oben, so ist der Himmel am Tag blau, morgens und abends eher rötlich.
Warum ist das eigentlich so? Wie entsteht das wechselnde Farbspiel an unserem Tageshimmel?
Mit einem einfachen Experiment könnt ihr selbst erforschen, wie die Farben an den Himmel kommen:
Wir brauchen:
  • einen großen Glasbehälter (großes Trinkglas, eine Blumenvase o.ä.
  • Leitungswasser
  • etwas Milch
  • einen Löffel
  • eine weiß leuchtende Taschenlampe
  • dunkler Stoff, evtl. ein Tuch, Schal, oä.
  • einen dunklen Raum
So wird’s gemacht:
  • fülle das Glas mit Leitungswasser
  • gebe einen kleinen Schuss Milch dazu, am besten zuerst auf einen Löffel, danach in das Wasser
  • rühre das Wasser- Milch-Gemisch um, bis sich die Milch gleichmäßig verteilt hat
  • gehe nun mit dem Glas und der Taschenlampe in einen dunklen Raum
  • halte die Taschenlampe direkt an das Glas und leuchte so hindurch
  • es ist wichtig, dass zwischen Glas und Taschenlampe kein Ritz ist, der Streulicht hindurchlässt; gegebenenfalls mit einem schwarzen Schal , Tuch o.ä. abdichten
  • leuchte zunächst von der Seite durch das Glas: schaue nun von vorne bzw. oben
  • dann leuchte von hinten bzw. unten durch das Glas hindurch, schaue direkt in das Licht
  • du kannst natürlich noch andere Winkel ausprobieren
Was kann ich beobachten:
  • Ein Glas mit sauberem Wasser ist durchsichtig, wie der Himmel in der Nacht: du kannst sehen was sich dahinter befindet. In klarem Wasser wird das Licht praktisch nicht gestreut.
  • Wenn du nun Milch in das Wasser dazu gibst, mischt du Teilchen in das Wasser, die das Licht stark streuen. Bei Tageslicht erscheint das Wasser-Milch-Gemisch undurchsichtig weiß.
  • Deine Taschenlampe hat in dem Experiment die Funktion der Sonne: sie sendet kegelförmig ihre Strahlen aus.
(Die Strahlen der Sonne haben verschiedene Wellenlängen, also verschiedene Farben)
  • Die Strahlen werden von den Milchteilchen abgelenkt; das Milchwasser leuchtet, wie der Himmel am Tag.
  • Wenn du mit der Taschenlampe von der Seite leuchtest und von vorne schaust, strahlt das Milchwasser bläulich.
  • Wenn du direkt durch das Milchwasser in das Licht schaust, erscheint es rötlich-golden.
Das steckt dahinter:
Mittag im Modell:
  • Wenn das weiße Licht (Sonne) von der Seite oder von oben kommt, werden die blauen Strahlen (kurze Wellenlänge) besonders weit abgelenkt, so dass am meisten solche unser Auge erreichen.
  • So erscheint das Milchwasser blau, wenn die Taschenlampe von der Seite, von oben oder unten strahlt.
Der Himmel erscheint ebenfalls blau, wenn die Sonne hoch oben steht.
Morgen und Abend im Modell:
 
  • Schaust du durch das Milchwasser in die Taschenlampe, werden die blauen Strahlen zu den Seiten abgelenkt, so dass vor allem rotes Licht (lange Wellenlänge) dein Auge erreicht.
  • Das Milchwasser erscheint rötlich, wie auch der Himmel beim Sonnenuntergang oder -aufgang.
Mit der Taschenlampe kannst du den Lauf der Sonne nachstellen und die Farbänderung beobachten:
Leuchte zunächst von rechts nach links und bewege die Lampe dann hinten um das Glas herum (Licht nach vorne), bis die Lampe schließlich von links nach rechts leuchtet.
ICH SCHENK DIR EINEN REGENBOGEN
Ein Regenbogen am Himmel fasziniert jeden.
Wir können ihn sehen, wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint.
Aber wie entsteht er denn eigentlich?
Warum sehen wir diese schönen bunten Farben?
Mit dem folgenden Experiment kannst du dir deinen eigenen Regenbogen ins Zimmer holen:
Wir brauchen:
  • wie bei dem „richtigen“ Regenbogen brauchst du Sonnenschein. Das Experiment finktioniert also nur bei schönem Wetter.
  • ein kleiner Spiegel
  • einen tiefen Teller mit Wasser
  • eine weiße Zimmerwand bzw. ein größeres Blatt weißes Papier (z.b. Zeichenmalblock)
So wird’s gemacht: 
  • fülle den tiefen Teller mit Wasser
  • stelle einen kleinen Spiegel bis zur Hälfte schräg in das Wasser hinein
  • drehe das Ganze dann so zur Sonne, dass die Sonnenstrahlen auf den Spiegel fallen
  • den Spiegel dann vorsichtig so ausrichten, dass an der Wand bzw. auf dem Papier ein Regenbogen entsteht
Was kann ich beobachten:
Die Sonnenstrahlen treffen auf den Spiegel, da er aber zum Teil im Wasser ist, wird der Lichtstrahl gebrochen und du kannst an der Wand bzw. auf dem Papier die verschiedenen Farben des Regenbogens sehen.
Das steckt dahinter: 
  • Das weiße Sonnenlicht setzt sich aus mehreren Farben zusammen.
  • Beim Regenbogen erfolgt eine Aufspaltung dieser sogenannten Spektralfarben.
  • Von außen nach innen sehen wir Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett. Diese Reihenfolge gilt für den Hauptregenbogen.
  • daneben sieht man oft noch einen größeren Nebenregenbogen mit umgekehrter Reihenfolge der Farben.

Quelle: SJ

EINEN FALLSCHIRM BASTELN
Ein kleiner Fallschirmspringer ist nicht nur ein lustiges Spielzeug, mit ihm kannst du auch die Wirkung des Luftwiderstandes ganz einfach erfahren.
Bastel die deinen eigenen Fallschirmspringer:
Zunächst bekommst du hier eine ganz einfache Bastelanleitung. Wie du variieren kannst, verrate ich dir später:
Wir brauchen:
ein Küchentuch, Büroklammern, Bindfaden, Schere, Klebefilm
So wird’s gemacht: 
schneide vier gleich lange Stücke Bindfaden ab, jedes Stück ca. 25cm
klebe an jede Ecke des Küchentuchs einen Bindfaden.
Rolle dafür die Ecken zwischen Daumen und Zeigefinger und befestige die Fäden mit Klebefilm
verknote nun die Fäden unten miteinander
Achte dabei darauf, dass sie alle den gleichen Abstand zum Küchentuch haben
hänge die Büroklammern unten an den Knoten
Jetzt kannst du den Fallschirm schweben lassen. Wenn du dafür auf einen Stuhl o.ä. Steigst, schwebt der Schirm länger.
Das steckt dahinter:
Fallschirme bringen Personen und Geräte aus großen Höhen sicher zur Erde. Bei einem Fallschirm kommen zwei physikalische Prinzipien zum Einsatz:
Der freie Fall wird durch den vergrößerten Luftwiderstand (Reibung der Luft) abgebremst.
Der Auftrieb kann ebenfalls den freien Fall abbremsen (im Falle des Gleitschirms sogar umkehren).
In unserem Fall schwebt das Küchentuch, da sich unter dem Schirm ein Luftpolster bildet.
Du kannst als Fallschirmspringer einen Korken oder eine kleine Spielzeugfigur dran knoten.
MEIN EIGENE HEIßLUFTBALLON
Heißluftballons sind so leicht, dass es den Anschein hat, wie wenn sie in der Luft „schwimmen“, so wie die Fische im Wasser.
Sie sind mit erhitzter Luft gefüllt. Ein kleiner Gasbrenner sorgt dafür, dass immer genug heiße Luft in der Ballonhülle ist.
Du kannst dir deinen eigenen Ballon bauen, der wie von selbst richtung Himmel fliegen kann:
Wir brauchen:
einen großen, leichten Plastiksack
einen Plastikbecher
eine Schere
Klebestreifen
20 m Drachenschnur
einen Föhn
So wird’s gemacht:
 der Müllsack sollte möglichst groß aber auch aus möglichst dünnen Kunststoff sein (keinen schwarzen, dicken Müllsack)
schneide von einem Plastikbecher einen etwa 4-6 cm breiten Ring ab
diesen Ring klebst du so in die Öffnung des Müllsacks, dass er gut die Öffnung verkleinert, aber es darf auch nicht zu gut abgedichtet sein, damit beim Befüllen des Sacks die kalte Luft entweichen kann.
durch die Einfüll-Öffnung pustest du nun heiße Luft mit dem Föhn hinein
dein Ballon bläht sich auf und fängt an langsam in die Luft zu steigen
kühlt die warme Luft im Ballon ab, kommt er herunter geschwebt
wenn es draußen windig ist, solltest du ihn an eine Drachenschnur binden, damit er dir nicht davonfliegt
Das steckt dahinter:
Die heiße Luft, die durch den Föhn in den Ballon gepustet wird, ist leichter, als die Umgebungsluft.
Da die Luft leichter ist, steigt der Ballon nach oben
Die Luft kühlt aber mit der Zeit wieder ab, wird also schwerer und somit sinkt der Ballon langsam wieder nach unten.
Damit er wieder steigt, musst du mit dem Föhn wieder heiße Luft in den Ballon pusten.
Das kannst du noch ausprobieren:
Was passiert, wenn du deinen Heißluftballon z.B. vom Balkon aus startest?
Kann der Ballon noch fliegen, wenn es leicht oder heftig regnet?
Wie verhält sich der Ballon, wenn ich ihn einfach nur an der Drachenschnur hinter mir herziehe?
 
Die Experimente hat Silke Janzen für dich zusammengestellt.
 
 
 

An Himmelfahrt waren die Freunde Jesu TRAURIG - FROH.
Sie waren traurig, weil sie nicht mehr Jesus direkt anfassen und sehen konnten,
aber sie waren noch viel mehr froh, weil sie jetzt wussten: Jesus ist überall. An jedem Ort, wo wir hingehen, da ist er auch. So wie der Himmel uns umgibt, so ist er bei uns!
 

Mach dich auf den Weg
wie die Jünger und Jüngerinnen an Himmelfahrt!
 
HIMMEL - PFINGST - WEG an der Kirche und im Feld
Ab Himmelfahrt gibt es einen HIMMEL - PFINGST - WEG für dich:
In Langenbrücken läufst du am Ende der Badstraße geradeaus ins Feld weiter. Dort siehst du ein Himmel-Pfingst-Weg-Stationenbild. Geh den Weg in 8 Stationen durch das Feld. Auf den Stationen siehst du den Wegeplan eingezeichnet.
In Mingolsheim ist der Himmel-Pfingst-Weg in 8 Stationen im Kirchgarten an der evangelischen Kirche, Hebelstraße 2.
 
Hol dir das KRAFT-GESCHENK von Martinus und Clara in der OFFENEN CHRISTUSKIRCHE
Die Kirche ist jeden Tag von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet.
Die Adresse ist: Huttenstraße 31 in Langenbrücken
(das ist zwischen der Grundschule und dem Bahnhof in Langenbrücken)
Schau dir die Kerze an. Du findest darauf die Geschichten der KirchenKids.
Du darfst auch eine eigene kleine Osterkerze mit nach Hause nehmen. Die Kerze steht auf dem Tisch für dich bereit.
Wenn du eine Kerzenbild malst und in der Kirche abgibst, dann hängen wir dein Bild auf. Leg dein Osterkerzenbild in den Karton auf der Bank am Eingang.
 

Einfach mal ausruhen und feiern - mit Liedern, Gebeten und Geschichten!
Du kannst jeden Sonntag mitmachen.
Alles dazu findest du auf Kindergottesdienst